Der Name „Gröden“ kommt aus dem Lateinischen „forestum ad Gredine“, was „Waldgebiet in Gröden“ heißt. Diese Bezeichnung stammt aus einer Urkunde aus dem Jahr 999 n. Chr., in der bestätigt wird, dass der bajuwarische Gaugraf Otto von Andechs dem Bischof Gottschalk von Freising dieses Gebiet übergibt. Interessant ist der Grund dieser Spende: Da man zu jener Zeit dachte, dass im Jahre 1000 n. Chr. die Welt untergehen würde, stifteten jene, die über Besitztümer verfügten, einen Teil davon der Kirche in der Hoffnung auf eine Belohnung im Jenseits.
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Namensherkunft
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